His torie


 

astoGROUP Historie

2003

Nach der Insolvenz des Flugzeugbauers Dornier und dem Wegfall von tausenden Arbeitsplätzen, erhielt der Standortentwickler asto BUSINESS GROUP vom bayerischen Wirtschaftsministerium den Auftrag, ein Entwicklungskonzept für den Aufbau eines Technologiecampus am Standort Forschungsflughafen Oberpfaffenhofen zu entwickeln. Der international bekannte Standort gilt als Wiege der deutschen Luft- und Raumfahrt.

2005

Grundlagenschaffung für erste die Ansiedlung von Start-ups in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), den Gemeinden Gilching, Wessling und Gauting, dem Landkreis Starnberg, dem Flughafeneigentümer EADS (heute Airbus) und dem bayerischen Wirtschaftsministerium.

2006

Gründung des Technologiecampus AeroSpace&Technology Park Oberpfaffenhofen GmbH, kurz asto Park, durch Dipl.-Ing. Ekkehart Fabian und Dr. Bernd Schulte-Middelich.

Erwerb erster Grundstücke von der EADS (Airbus) zur Ansiedlung von Unternehmen.

2007

Baubeginn des asto Park am Flughafen Oberpfaffenhofen (OBF) Friedrichshafener Str. 1.

Mieter sind das AZO Anwendungszentrum Satellitennavigation, die Europäische Raumfahrtagentur ESA BIC, der Moderator für Luft- und Raumfahrt Bayern und Unternehmen wie Simpack, EOMAP, die japanische Tsubaki sowie diverse Start-ups.

2009

Erweiterung des asto Park durch das Objekt Friedrichshafener Str. 3.

Mieter sind u.a. Microchip, Voith P3, Kastanienbaum Robotik, Kinderkrippe Denk Mit!, Bistro, Paul+Paul, Vialight (Mynaric) und weitere Start-ups..

2010

Definition der ersten Tranche von 14 Satelliten für das Galileo-System für ca. 570 Mio. Euro durch die EU-Kommission.

2011

Erfolgreiches Aussetzen der ersten beiden Galileo Satelliten in ihrer Umlaufbahn in 23.222 km Höhe.

2012

Erweiterung des asto Park durch den Bau des Objekts Friedrichshafener Str. 5. 

Hauptmieter sind die AOA Gauting (heute Diehl Aviation), die SII und die Kartenmacherei.

Auftrag für weitere acht Galileo Satelliten durch die EU-Kommission und die ESA. Die Satelliten erstellt der deutsche Raumfahrtkonzern OHB Technology AG, ansässig im asto Park.

2014

Erweiterung des asto Park durch den Bau des Objekts Friedrichshafener Str. 7. 

Hauptmieter ist Spheros (heute Valeo).

2016

Beginn der Realisierung des asto Park im Gebiet Gilching-Süd, nördlich des Flughafens.

Mieter oder Eigentümer werden u.a. die PARI Medizintechnik, die Mynaric,AG, die probeam Elektronenstahl, Coherent Laser, aentron Batterietechnik, TB Maschienbau, Quantum Systems, ABB Robitik, Working Well, 3F Filippi, Heine Optotechnik, Universitätskliniken München, u.w.

Der traditionsreiche Flugzeughersteller Dornier kehrt zurück nach Oberpfaffenhofen.

Die Dornier Seawings GmbH wird Mieter im asto Park. Damit gibt es wieder drei Flugzeugbauer am Standort Oberpfaffenhofen, die RUAG mit der Do 228 new gereration, die Sierra Nevada Group mit der Do 328 und Dornier mit der Seastar.

2017

Der Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) nennt bei seiner Vorstellung des Luftverkehrskonzept in Berlin zwölf national bedeutsame Flughäfen, die er fördern will; darunter Braunschweig und Oberpfaffenhofen.

Im asto Gewerbegebiet Gilching-Süd wird 2017 so viel gebaut wie an keinem anderen Ort im Landkreis – Fixpunkt für Top-Unternehmen. 

2018

Eröffnung des Business- und Kongresshotel Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen im asto Park. Die asto BUSINESS GROUP bietet damit für die weltweit arbeitenden Unternehmen einen weiteren wichtigen Attraktor am Standort. 

2019 ff.

Mittlerweile haben sich im asto Park über 85 Technologieunternehmen und damit ca. 8.000 neue Arbeitsplätze rund um den Forschungsflughafen angesiedelt. Innovative Zukunftsthemen der Luft- und Raumfahrt, Satellitennavigation, IT, Maschinenbau, Robotik und Automotive werden rund um den Flughafen bearbeitet. Heute sind hier viele international arbeitende Unternehmen wie die schweizerische RUAG, der Satellitenbauer OHB, der Flugzeugbauer Dornier-Seawings und Lilium, die Webasto mit Forschungszentrum, die Europäische Raumfahrtagentur ESA, das Deutsche Zentrum der Luft- und Raumfahrt (DLR) mit dem Galileo Kontrollzentrum und dem Robotikzentrum und auch Unternehmen wie Valeo, Telespazio, Microchip, pro-beam, rofin, vialight, Quantum-Systems und Valeo ansässig.